| Business Case evoltas | |||||||
| IT-Management - Partner-Benchmark bei einem internationalen Pharmaunternehmen | |||||||
| Business Profil | Zitat: "... Gerade wenn bedeutende IT Leistungen ausgelagert werden, ist es von besonderer Bedeutung die Effizienz der eigenen IT Leistung zu kennen, um sich auf die unternehmenskritischen IT-Aufgaben und Innovationen konzentrieren zu können." | ||||||
| Das vorgestellte Unternehmen ist eines der größten Pharmaunternehmen in Europa und den USA und für seine innovative Ausrichtung bekannt. In Folge eines weltweiten IT Outsourcing, besteht ein erhöhter Bedarf an Transparenz der Kosten und Leistungen | |||||||
| Partner-Benchmark-Konzept | Kosten-Effizienzindex | Leistungs- und Innovationsindex | |||||
| Die Kosten und
Leistungen der IT Abteilung tragen mehr denn je zum Erfolg des Unternehmens
bei. Auch wenn im Bereich der Pharmaunternehmen sicherlich die Kosten für
Forschung und Entwicklung den Bärenanteil tragen, ist eine gut aufgestellte
IT Organisation mit ihren Leistungen immer weiter zu optimieren, um die
operativen und administrativen Organisationseinheiten effizient zu
unterstützen. |
Der
Effizienzindex spiegelt eine differenzierte Bewertung des IT-Budgets unter
einem „Total Cost of Ownership“-Blickwinkel wider, d.h. wie sich eine IT
Organisation im Vergleich zu anderen bei den ein-gesetzten Ressourcen
positioniert: Aufteilung der Gesamtkosten der IT-Produkte/Projekte nach ... (insgesamt 100%) - Anteil der budgetierten Kosten, die durch die IT selbst verantwortet werden - Anteil der externen Kosten (direkt verantwortete Verträge) - Anteil der budgetierten Kosten, die durch die Fachbereiche verantwortet werden - Anteil der nicht budgetierten Kosten („Hidden IT“) Aufteilung der budgetierten Kosten der IT nach ... (insgesamt 100%) - Anteil für Standard-PC-Services (Desktop-Management) - Anteil für Infrastruktur-Services (Vernetzung/Kommunikation) - Anteil für kaufmännische Applikationen (z.B. SAP) - Anteil für Fachanwendungen (branchenspezifisch) Aufteilung der Personalkosten nach ... (insgesamt 100%) - Anteil für den Betrieb und die Maintenance der Systeme - Anteil für die Entwicklung von neuen Anwendungen - Anteil für den Anwender-Support - Anteil Planung und Administration |
Diese
Indices sagen aus, wie sich eine IT Organisation in Bezug auf die Qualität
der bereitgestellten Dienstleistungen, der damit verbundenen Transparenz
sowie den Einsatz von technologischen Innovationen positioniert: Kundenorientierung - Anteil der Services mit Service Level Vereinbarungen - Anteil der Servicekosten (an den internen Personalkosten) Qualität der Leistungsprozesse - Performance/Ausfallsicherheit (z.B. First Level Fix) - Abdeckungsgrad verwendeter Service Levels Wirtschaftlichkeit der Services - Anteil der IT-„Herstell“-Kosten für Kernprozesse an den IT-Kosten - Standardisierungsgrad (der bereitgestellten Services) Innovationsbereitschaft - Anteil Projektvolumen an Personalkosten insgesamt - Anteil IT-Neuinvestitionen im Verhältnis zu IT-Kosten insgesamt - Anteil aktiver Beratung an internen Personalkosten Einsatz innovativer Verfahren - Anteil der Investitionen in neue SW-Tools (an Entwicklungskosten) - Anteil Schulungsetat an internen Personalkosten - Anteil Projekte mit regelmäßigen Reviews mit den Nutzern |
|||||
| Nutzen aus dem Projekt | |||||||
| Kundenorientierter IT Serviceleistungskatalog | |||||||
| Transparenz der Leistung über Service Levels | Das
Managementwerkzeug „Benchmarking“ hat
sich als Instrument zur Suche nach besten Praktiken und deren Implementierung
vielfach bewährt. Zielsetzung des Benchmarking ist es, durch die Erhöhung der
Qualität und die Verbesserung der Dienstleistungen, in der jeweiligen
Aufgabenstellung mit den Besten
gleichzuziehen, oder sogar um zum Branchenführer aufzusteigen. Der wirkliche
Gewinn von Benchmarking besteht aus dem Verstehen der Praktiken, die eine
hohe Leistungsfähigkeit ermöglichen. „Lernen von den Besten“ heißt, sich in
seiner Branche mit den einzelnen Referenzwerten der Bestleistung zu messen
und zu lernen mit welchen Instrumenten und Verfahrensweisen diese Marken
erzielt werden können. Ziel in der ersten Stufe war, es geeignete Indices (aus Kennzahlen errechnet) zu bestimmen, die von allen Partnerunternehmen akzeptiert werden, z.B.: |
||||||
| Einsparungspotenzial in den Outsourcing-Verträgen | |||||||
| Benchmarkfähigkeit | |||||||
| Identifikation von Innovationsfeldern | |||||||
| evoltas Services | |||||||
| Potenzialanalyse für Kosteneinsparung in der IT | |||||||
| Untersuchung und Bewertung von geeigneten Prozessen | |||||||
| Schaffen einer normierten individuellen Vergleichbasis zum Benchmark mit anderen Tochterunternehmen | |||||||
| Vorschlag für sinnvolle und leistbare Benchmark-Indices | |||||||
| Bündelung von Serviceleistungen als Basis für eine transparente Kosten- und Leistungsverrechnung | |||||||
| Nutzung von Best Practice Verfahren für ein
aktives IT-Service Management (ITIL) |
|||||||
| Bewertung der Ergebnisse im Vergleich zum Markt | |||||||